Roxxession verändert sich . . . (Juni 2014)

Im Jahre 2014 gibt es leider wieder eine Veränderung in der Band.
Unser Freund Delle steigt aus beruflichen Gründen aus der Band aus.
Die Band bedankt sich für die tollen Jahre, in denen wir gemeinsam Mucke gemacht habe und viel Spasshatten.
Alles Gute für deine Zukunft Delle.
Wir werden somit in Zukunft wieder zu fünft RoXXession weiterleben lassen.

„lost in friendship“

 



Im Jahre 1979 gründet sich die Rockband „Smelly Sexton“

in einem Vorort von Dortmund aus fünf Rockbegeisterten Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren. Die Band covert
ein paar Stücke von Iron Maiden und Saxon und entscheidet sich aber doch für eigene Stücke. Das Programm wächst und
man spielt auf Partys vor eigenem Publikum, sprich Freunde und Bekannte und in Jugendheimen. Der erste öffentlich
gespielte Gig ist aus Zufall entstanden. Es spielte eine Tanzkapelle auf dem Gemeindefest und wir fragten einfach mal an,
ob wir in deren Pause nicht ein bisschen Musik machen könnten. Klaro, war die Antwort. Das Drum durfte benutzt werden,
schnell noch ein paar eigene Brocken besorgt und ab ging die Luzie.
Es war kaum zu glauben, wie begeistert die Jungendlichen waren, dass die Tanzmucke abgelöst wurde.

Dann kam ein Event einer ortsansässigen Partei: Bandcontest und wir dabei! War einfach geil! Das ganze spielte sich
auf einem Schulhof unseres Ortes ab. Wir durften uns mit echten Lokalgrößen messen. Das war echt cool und wir konnten
uns als zweitplazierte Band richtig gut fühlen. Danach wurden wir als Vorgruppe einer Punkband klargemacht und durften
über die Grenzen Dortmunds hinaus in Recklinghausen spielen. Das ganze spielte sich in einer Kneipe ab und wir waren
total nervös. Punks kannten wir ja nur vom Vorbeilaufen, aber als Publikum.
Nun denn, wir erschienen mit auf einem Plakat usw. und dachten an das Megakonzert.

Am Abend des Konzerts lief für die Punkband nicht alles so prima. Ihr Drummer hatte `nen Autounfall und so musste unser
Drummer als Ersatz herhalten. Er hat es mit Bravour gemeistert, obwohl er keins der Stücke kannte, naja Punk. Wir spielten
unser Programm ab und die Hütte war zum bersten gefüllt. Ich glaube es passten so an die 20 People in den Raum noch dazu
hatte ich den Eindruck, die waren alle zugekifft. Eine Erfahrung, die uns keiner nimmt. Weitere Auftritte als Vorgruppe dieser
Punkband wurden uns aus erziehungspolitischen Gründen untersagt. „Smelly Sexton“ träumte vom großen Erfolg und es tauchte
ein zwielichtiger Typ auf, der sich als in der Musikszene tätiger Manager ausgab und seine Kontakte zu Plattenfirmen herauskehrte.
Mehr möchte ich dazu nicht erwähnen. Dann kam der Knacks und jeder ging seine Wege und machte sein eigenes Ding.
Der eine mehr und der andere weniger. Die Jahre gingen ins Land . . . . . . .

Ende des Jahres 2002 kam einem die Idee,zu seinem Geburtstag doch mal wieder eine Riesenparty zu feiern. Das Beste noch wäre, mit den Jungs von damals dazu Musik
zu machen. Also ran an die Arbeit. Planung. Kontakte aufnehmen usw. Siehe da. Alle von damals hatten Bock zu spielen. Geil.

Ab Februar 2003 traf man sichetwa alle 4 Wochen um ein paar Stücke einzuspielen. Die Party war für August geplant. Siehe da, es funzte. Alle hatten ihren Spaß.
Die Party war ein voller Erfolg und es kam die Frage, die kommen musste: Machen wir weiter, oder soll das neu eingespielte Set
und die Band wieder in Rauch aufgehen? Wir entschieden uns weiterzumachen. Wir bezogen einen Proberaum in Waltrop und
machten dort ziemlich wöchentlich Musik unter dem Aspekt, Hauptsache Spaß. Dann kam die Frage nach etwas mehr. Probten
manche nicht genug oder hatten keinen Bock auf mehr? Egal! Es verließ uns unser Rhythmusgitarrist. Dazu wechselten wir in ein
Proberaum-Zentrum in Recklinghausen. Geiler Raum, aber auch recht teuer. Um die Kohle auszunutzen probten wir auch zweimal die
Woche. In Recklinghausen gesellte sich nach einiger Suche das heutige Bandmitglied Willi zu uns. Wir spielten auf dem Geburtstag
vom heutigen Bandmitglied Delle. Geile Party und die Leute waren begeistert.

Irgendwann hat sich dann unser Drummer verabschiedet. Ein neuer kam durch unseren Leadgitarristen zu uns. Dieser spielte
allerdings in einer zweiten Band und das alles wurde zuviel für ihn. Es kam für kurze Zeit unser alter Drummer und Kumpel zurück,
aber irgendwie lief alles schief und es hörten Drummer und Leadgitarrist auf. Der Proberaum wurde gekündigt! War das das Ende???
Nö. Man kannte ja noch andere Leute und der Spaß an der Musik war ja nicht verlorengegangen.

Wir entschieden uns weiterzumachen. Die beste Entscheidung, wie ich finde. Wir verstanden uns ja auch prima.
Durch meine berufliche Tätigkeit kannte ich einen Schlagzeuger, nämlich Tilmann. Es wurde nachgefragt und zu meiner Freude sagte er zu.
Kurzerhand wurde Delle als Rhythmusgitarrist geködert und die Band war wieder komplett. Die Band „RoXXession“ war neu geboren.
Nach langer Suche stieß im Jahre 2011 unser Keyboarder Andre dazu. Mit ihm konnten wir das Set um einiges erweitern.



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